03. Februar 2007: Mit Mühe 9:6 in Fortuna Bonn II

Obwohl wir im Hinspiel Fortuna Bonn II mit 9:1 „überrollten“, wurde es das erwartet schwere Rückspiel.
Alle drei Doppel gingen über 5 Sätze. Während wir zwei Doppel gewannen, mussten sich Brinkpeter/Stertzenbach mit 7:11 im letzten Satz geschlagen geben. Hier war mehr drin!
Das obere Paarkreuz brachte uns dann 4:1 in Führung. Während Hans-Josef Fischenich sicher 3:1 gewann, steigerte sich Henning Gaus von Satz zu Satz; er rang die Nr. 1 der Gastgeber mit 3:1 nieder, wobei die Sätze 3 und 4 jeweils mit 12:10 an die Langenicher Nr. 2 gingen.
Die Mitte patze dann allerdings. Der Gegner von Hendrik Brinkpeter nahm immer wieder mit seinem „Schnitt“ das Tempo aus dem Konterspiel heraus, so das Hendrik kaum Chancen besaß und letzendlich 1:3 unterlag. Stefan Althoff fehlte das Glück, der 5. Satz ging mit 12:10 an seinen Gegner. Schade, statt 5:2 stand es nur noch 4:3!
Unten spielten wir 1:1, Frank Stertzenbach ging leider leer aus. Özkan Özer spielte stark auf. Gegenüber der Hinserie spielt er befreit auf und entwickelt sich zu einer Bank im unteren Paarkreuz.
Nach der ersten Runde stand es somit 5:4 für uns. Es blieb spannend.

Seinen besten Tag hatte leider heute nicht unser Hansi, gegen die Nr. 1 ging er klanglos – mit kaum Gegenwehr – 0:3 unter. Einen sehr guten Eindruck hinterließ dann Henning Gaus, auch sein zweites Einzel gewann er souverän. Sein Sieg bedeutete die 6:5 Führung.

In der 2. Runde des mittleren Paarkreuzes standen wir besser. Obwohl Hendrik Brinkpeter den ersten Satz deutlich verlor und im 2. Satz auch schon 3:6 hinten lag, peitschte er sich plötzlich nach vorne und gewann die Sätze 2, 3 und 4 letztendlich sicher. Stefan Althoff machte es nur im 3. Satz spannend, den er trotz 10:7-Führung knapp mit 14:12 gewann.
Vor den letzten beiden Einzel lagen wir somit mit 8:5 vorne. Hier kämpfte Ötzi einen guten Ersatzmann in fünf Sätzen nieder, Frank gab dann sein Einzel beim Stand von 1:2 Sätzen aufgrund Rückenprobleme auf.

Fazit:
Es war ein hart umkämpftes Spiel, anschließend haben wir uns noch in einer netten Bierrunde mit den Gastgebern zusammen gesetzt. Nette sympatische Mannschaft!

Die nächsten drei Wochen heißt es jetzt Training, Training und noch einmal Training, um gegen den Tabellendritten SV Ennert im Kampf um den Aufstieg eine kleine Vorentscheidung zu erzielen.
Hier hoffen wir auf Unterstützung in einer vollen Halle.

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