2. Herren: 6 : 9 Niederlage mit Hindernissen

An diesem Wochenende stand die Partie gegen die Zweitvertretung des Pulheimer SC an. Pulheim in Bestbesetzung, wir ohne Henning, dafür mit Edeljoker Georg. Als weiteren Ersatzspieler konnten wir Jungtalent Simon Vreden gewinnen, vielen Dank dafür.

In der Begrüßungsrede blankes Entsetzen auf beiden Seiten. Was war geschehen. Hans Arnold wies darauf hin, dass man in Pulheim immer eine Flasche Bier nach dem Spiel bekommt, was in dieser Saison nicht bei allen Auswärtsspielen geklappt hätte. Ratlosigkeit auf der Pulheimer Seite: Wer war heute nochmal für das Bier verantwortlich? Ähm, keiner. Um unseren Puls zu senken wurde aber direkt nach der Begrüßung die Bierlieferung in Auftrag gegeben. Erleichterung allerseits.

Zum Spiel selbst. Aufgrund Ischias-Einschränkung des Fachkollegen Georg wurden die restlichen Doppel nicht verändert. Hans Arnold mit Stefan also im Doppel eins, Frank und Martin als Dreierdoppel, Georg und Simon als Opferdoppel.

Doppel Eins mit überaus mäßigen Spiel mit einer verdienten Dreisatzniederlage, in den ersten beiden Sätzen in der Verlängerung, aber zu wenig. Opferdoppel Simon und Georg mit einem knappen Satzverlust gegen das obere Paarkreuz der Pulheimer, Schmidt und Liedmann.  Dann wurden die Langenicher zusehends sicher und holten die Sätze zwei und drei. Nach einem Zwischentief im 4. dann wieder souverän im 5. zu sieben. Wir waren nicht sicher, ob dass Spiel unter dem Motto Jung hilft Alt oder andersherum lief. Auf jeden Fall Sonderlob an Simon und Georg. Anschließend Frank und Martin mit einem sicheren Dreisatzsieg.

Spielstand:     Pulheim 2    :     Langenich 2                        1     :     2

Oben dann Hans Arnold gegen Schmidt mit ambitionierten Spiel. Den ersten Satz holte er zu neun, selbst sichtlich überrascht, weil Schmidt Hans Arnold’s Spiel liegt. Dann aber größere Unsicherheiten bei Hans Arnold, gepaart mit ein wenig Pech und schon waren die nächsten drei Sätze weg. Georg dagegen mit einem souveränen Dreisatzsieg gegen Liedmann.

In der Mitte dann Martin gegen Bro mit unterirdischer Leistung 0:3. Frank im ersten Satz mit Problemen gegen Becker, stellt sich dann aber auf das Spiel ein und gewann im Fünften zu fünf. Wieder einmal eine starke Leistung des Dreiers.

Anschließend spielte Simon gegen Nett, immer auf Augenhöhe, im entscheidenden Moment aber einen Tick zu wenig, 0:3. Bei Stefan fingen die Probleme schon vor dem Spiel an, als er den Schläger aus der Tasche holten und dieser in zwei Stücke zerfiel. Für den ersten Satz den Noppen-Zweitschläger von Georg ausgeliehen, ging er relativ zügig unter, sodaß er für die nächsten Sätze auf Hans Arnold’s Zweitschläger umstieg. Somit konnte er zumindest die Vorhand kontrollieren. In der Rückhand bekam aber das Wort „Meterware“ eine neue Dimension. Sobald er mit der „Noppentechnik“ die Rückhand spielte, war der Tisch um Meter zu klein. Somit sahen wir eine klare Niederlage des Bezirksmeisters.

Spielstand:     Pulheim 2     :     Langenich 2                  5     :     4

In Anbetracht der besonderen Umstände gar nicht so schlecht.

Nun wieder das obere Paarkreuz sowohl Georg als auch Hans Arnold mit klaren Niederlagen. Dann Frank mit einem klaren Dreisatzsieg gegen Bro. Martin anschließend gegen Becker mit einem knappen Spiel über die volle Distanz. Im Fünften in der Verlängerung weiter ein auf und ab, mit glücklicherem Ende für Martin, 12:14. Dann aber „Maria“ und Simon mit zwei deutlichen Niederlage zum Entstand.

Endstand:       Pulheim 2     :     Langenich 2                  9     :     6.

Fazit: Deutlich mehr erreicht, als vorher angenommen, aber doch zu wenig. Das zwischenzeitlich vorhandene Bier schmeckte trotzdem vorzüglich!

Aufgrund des vorgezogenen Spiels gegen Friesheim gehen wir jetzt schon die Osterpause. Die goldene Ananas ist bereits unser. In Anbetracht dessen, dass die Erste realistische Chancen auf die Landesligarelegation hat, die Dritte gegen den Abstieg spielt, aber auch noch Chancen hat, werden wir die Vereinstour in der Woche vor Ostern nutzen, bei dem ein oder anderen Bier die Vereinsprioritäten neu zu ordnen.

 

 

 

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